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GeothermaleTätigkeit

Geothermisches Gebiet
ist ein Gebiet, wo warmes Wasser durch Risse, Klüfte und vulkanische Kruste steigt. Kaltes Regenwasser strömt unten in die poröse Grundlage, wird vom alten Magma-Raum und den Rissen geheizt und steigt zur Oberfläche, weil es heißer wird. Geothermische Gebiete in Island werden in hohe Temperaturfelder und niedrige Temperaturfelder geteilt.

Hochtemperaturgebiet
Die Hochtemperaturgebiete liegen über besonders heißen und damit aktiven Magmaherden eines Vulkanes oder Vulkansystems.Auf Island wären als Beispiele für Hochtemperaturgebiete etwa folgende zu nennen (Auswahl): Hengill, Torfajökull, Krafla, große Teile der Reykjanes-Halbinsel. Die Hochtemperaturgebiete in Island liegen alle über der vulkanisch aktiven Zone, die sich diagonal über die Insel erstreckt.

Niedrigtemperaturgebiet
Bei einem Niedrigtemperaturgebiet geht man davon aus, dass der darunter liegende Magmaherd inzwischen etwas erkaltet ist.Beispiele für Niedrigtemperaturgebiete wären beispielsweise das Reykholtsdalur mit den Deildartunguhver oder einige Gebiete auf der Snæfellsnes-Halbinsel in Island.








Fumarolen



Mofette



Schlammtopf



Geysir



Geysir



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